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Vom Wurm im Tier

„Medicus curat, natura sanat“ – „Der Arzt hilft, die Natur heilt.“ (Hippokrates)

Der Wurm:
Ein im bildlichen und menschlichen Sinne „armseliges, hilfloses Wesen“ oder aber ein wirbelloses, kriechendes Tier von verschiedener, meist langgestreckter Gestalt ohne Gliedmaßen, von denen einige Arten auch im Körper von Mensch und Tier als Schmarotzer leben.
Die Lateiner nennen ihn vermis. Im Deutschen Sprachgebrauch bezeichnete man ihn schon im Althochdeutschen als „Wurm“ und das hat sich bis heute nicht geändert, genauso wenig, wie die allgemeine Abscheu vor seiner Gestalt.

Würmer sind uns Menschen von Natur aus seit jeher widerwärtig, - viel Sympathie wird ihnen in der Regel jedenfalls nicht entgegengebracht. Obwohl auch viele nützliche Exemplare darunter sind wie zum Beispiel der Regenwurm, ein gern gesehener Gast bei Gärtnern und unentbehrlich für den erfolgreichen Hobbyangler.
Aber nichts desto trotz umgibt den „Wurm an sich“ ein unschöner Ruf. Man windet sich wie ein Wurm, um ihn möglichst nicht anfassen zu müssen.

Mancher „Wurm“ hat allerdings dennoch immerhin den Weg in die hohe Literatur gefunden, wenn auch, wie zu erwarten, nicht unbedingt in schmeichelhaftem Kontext:
„Ihr habt den Weg vom Wurme zum Menschen gemacht, und vieles ist in euch noch Wurm“ so nachzulesen in Zarathrustras Vorrede von Friedrich Nietzsche. Gemeint ist hier übrigens, trotz des Bezugs zur Dichtung, nicht der Bücherwurm.
Also auch hier wieder: Der Wurm ist schlecht – und ganz besonders, wenn er sich, wenn auch nur im übertragenen Sinne, im Menschen befindet.

Als realer Schmarotzer und Parasit ist der Wurm allerdings nicht selten ebenfalls im Menschen zu finden. Weitaus größer ist allerdings die allgegenwärtige Gefahr der Verwurmung unserer Haustiere, mit denen wir Menschen eng zusammenleben und dadurch der Gefahr von Zoonosen in besonderem Maße ausgesetzt sind.
Diese Vorstellung wurmt uns doch ganz schön: unser geliebtes Tier, unser vierbeiniger oder geflügelter Freund, - von Würmern befallen!

Groß ist die Zahl der Menschen, die um diese Gefahr wissen und regelmäßig mit chemischer Hilfe dem Wurm den Kampf ansagen. Ein Kampf von kurzer Dauer und Wirkung, denn hat man die Würmer mit einem Streich erledigt, lauert unmittelbar anschließend die Gefahr der Neuinfizierung.
Im Ergebnis ist das so entwurmte Tier kurzfristig zwar wurmfrei, langfristig aber wird die empfindliche Darmflora aus ihrem natürlichen Gleichgewicht gebracht und bietet somit neuen Würmern fortlaufend eine geeignete Angriffsfläche. Die Folge ist eine immer schlechtere körpereigene Abwehr.
Eine fragwürdige Entwurmungsmethode mit „Drehwurmeffekt“...

Immer dringenderer wird unser Bedürfnis, dem Wurm im Tier auf alternative Art zu Leibe zu rücken. Vorherrschend rückt hierbei der Gedanke ins Blickfeld, wie es denn die wilden Tiere schaffen, der Würmer Herr zu werden und vor Wiederansteckungen gefeit zu sein.
Das Erfolgsrezept braucht Mutter Natur nicht „wie Würmer aus der Nase“ gezogen zu werden, es stellt sich als ganz einfach und natürlich heraus:
Der Tisch der Natur ist reichlich gedeckt mit Kräutern allerlei Art, die von den Tieren instinktiv vorbeugend gefressen werden und auf diese Weise ihre Darmflora in einen dauerhaften Grundzustand versetzen, der Würmern keine Chance bietet, sich anzusiedeln. Würmer werden so ausgeschieden, ohne dass sie im Körper des Tieres Schaden anrichten oder durch Vermehrung gefährlich werden können.

Diesem einfachen aber genialen Vorbild aus der Natur ist man vor wenigen Jahren in Großbritannien gefolgt. Die Kräuterrezeptur Verm-X revolutioniert seitdem den bisher von Pharmaunternehmen dominierten Markt der endogenen Parasitenabwehr und setzt ein hoffnungsvolles Zeichen, dass die Natur doch die beste Medizin ist.

Es sei erlaubt, zum Schluss das bekannte Sprichwort Salernos in einer abgewandelten Variante zu zitieren:
„Gegen den Tod ist kein Kraut gewachsen“ – und fügen hinzu: gegen Würmer schon!

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